Gruppe A - Alex, Chris, Rachel



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Es war einmal ein Mädchen. Sie heiß Claire. Claire spielte Softball für UCLA. Nach einem Softballspiel traf Claire einen Talentsucher, und er hieß Thomas. Thomas brauchte einen guten Spielerin für seine Softballmannschaft, und Claire war eine gute Spielerin.

Der Trainer sagte, "Du musst das nächste Spiel gewinnen oder du wirst gefeuert." Vor dem Spiel sagte der Schiedsrichter, "Hallo, ich bin dein Schiedsrichter, und ich helfte euch mit 300 Euro zu gewinnen ." Claire hatte 300 Euro, und Softball war ihre Leidenschaft. Also bezahlte sie den Schiedsrichter. Während dem Spiel machte der Schiedsrichter eine Entscheidung, und Claire gewann das Spiel. Nach dem Spiel sagte der Trainer, "Claire, du hattest ein gutes Spiel, aber du musst das nächste Spiel auch gewinnen."

Beim nächsten Spiel sagte der Schiedsrichter zu Claire, "Für 500 Euro werde ich euch wieder helfen zu gewinnen." Claire hatte kaum 500 Euro, aber sie bezahlte den Schiedsrichter wieder. Sie gewannen das Spiel wieder, und der Trainer sagte "Gutes Spiel! Aber du musst das nächste Spiel auch gewinnen ." Dann sagte der Talentsucher Thomas zu Claire "Ja! Gutes Spiel, aber du musst das nächste Spiel für MLS gewinnen, und das Spiel ist die Meisterschaft."

Eine Woche nach der Meisterschaft sagte der Schiedsrichter zu Claire "Du musst mir alle deine MLS Euro geben, oder ich werde der Welt erzählen, dass du mich bezahlt hast um zu gewinnen" Der Schiedsrichter dachte für ein Weile und sagte dann, " Hallo. Du darfst meinen Namen dreimal raten , und wenn du richtig ratest, kannst du deine MLS Euro behalten." Claire sprach "Okay." Während den nächsten zwei Tagen riet Claire zwei Namen. Am nächsten Tag ging Claires Mannschaft zu einer Pizzeria. Der Schiedsrichter war der Kellner! Er sagte, "Hallo, ich heiße Umpelstilzchen. Was wollt ihr zu Abend essen?"

Danach ging Claires Mannschaft zu Claire. Eine Freundin sagte, "Hallo Claire! Der Schiedsrichter war unser Kellner, und er heißt Umpelstilzchen!!!" Als der Schiedsrichter Claire zum dritten Mal fragte,sagte Claire " Ist dein Namen 'Umpelstilzchen!?" Umpelstilzchen sagte"Ja! Ich hasse dich!!!". Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.




Gruppe B - Isiah, Leo, Olivia



Großer Rothelm

Es war einmal ein Mann. Er fuhr ein Motorrad, und er hatte einen roten Helm

Er hieß Rothelm. Rothelm war ein Kuchenliefrerungsmann.

Eines Tages aß ein Wolf alle Kuchen in seinem Laden. Rothelm war sehr wütend.

Einer der Kuchen war für die Königin. Rothelm jagte den Wolf mit einem Metzgermesser.

Die Königin sah Rothelm, und brüllte Rothelm an. Die Königin mochte Wölfe und sie sagte, "Nein! Hör Auf!! Ich mag Wölfe. Töte sie nicht!"Rothelm sagte, "Ich wollte ihn nicht töten! Der Wolf führte mich zu meinem Kuchenladen. Ich wollte ihn nicht töten!Die Königin fragte, "Wo ist mein Kuchen?""Der Kuchen ist in meinem Kuchenladen", anwortete Rothelm. "Ich mag Wölfe auch!


Rothelm ging zu seinem Kuchenladen. Alle Kuchen fehlten. Der Wolf saß in die Ecke und er hatte einen großen Bauch.Rothelm schrie nach dem Wolf!"Warum hast du meinen Kuchen gegessen?""Ich hatte Hunger, und ich fand deine Kuchen lecker. Sie waren gut!" sagte der Wolf


Rothelm nahm eine Schere, und ging zu dem Wolf. Er packte den Wolf, und schnitt den Bauch auf. Dann packte er die Kuchen ein. Er nahm die besten Kuchen und ging zu den Königin. Die Königin war sehr glücklich.

2 Jahre später

Rothelm sagte, "Willst du mich heiraten?" Die Königin antwortete, "Ja!" Der König Rothelm und die Königin hatten ein Baby. Sie hieß Rotkappchen.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie nach heute.




Gruppe C - Brett, Hope, Jackson

Übelwolf und Die Drei Kleinen Schweinchen



Es waren einmal drei kleine Schweinchen. Sie hießen Speck, Schinken, und Wurst. Die Schweinchen waren sehr klug. Das Mutterschwein wollte, dass ihre Kinder in die Schule gingen.
Eines Tages sagte das Mutterschwein, "Speck! Schinken! Wurst! Ihr müsst in die Schule gehen! Der Bus ist da!"
"Ja, Mama! Wir kommen schon!" Antwortete Speck. Die drei Schweinchen kamen sehr schnell zu dem Mutterschwein .
"Also, kleine Schweinchen. Ihr dürft euer Mittagsessen Geld nicht verliehren." sagte die Mutter.
"Ja... wir wissen das! Wir lieben !"
"Tschüs, meine kleinen Schweinchen! Viel Spaß!" sagte sie.
Und dann stiegen Speck, Schinken und Wurst in den Bus und fuhren in ihre neue Schule.
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In der Schule gab es einen großen, bösen Rüpel. Er hieß Übelwolf. Er hatte kein Geld, und nahm das Geld von den kleinen Tieren. Die Tiere hatten Angst vor Übelwolf.
Übelwolf sah die drei kleinen Schweinchen am ersten Schultag. Die drei Schweinchen hatten von Übelwolf schon gehört. Alle die Tiere sagten zu den Schweinchen, "Seid vorsichtig. Übelwolf ist ein Rüpel!".
Übelwolf ging zu den Schweinchen.
"Hallo, kleine Schweinchen. Wie viel Geld habt ihr?" fragte er.
"Wir haben kein Gled." antwortete Schinken.
"Hahaha!" lachte Übelwolf. "Du bist ein Lügner. Wo ist euer Geld, Schweinchen?" fragte der Wolf. Schinken fing an zu laufen, aber Übelwolf war zu schnell. "Ich werde huffen und puffen, und ich werde dein Geld stehlen!" und dann packte der Wolf die Arme von Schinken, und stahl sein Geld.
"PASS AUF ÜBELWOLF!" schreiten Speck und Wurst, "Schinken ist unser Bruder!" Aber Übelwolf stoppte nicht. Schinken fing an zu weinen, und er ging nach Hause .



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"Wer ist der Nächste?" fragte Übelwolf die Schweinchen. "Du!" sagte Übelwolf zu Wurst, "Ich werde huffen und puffen, und ich werde dein Geld stehlen!" Dann rannte Übelwolf zu Wurst. Er brach sein Cello und stahl sein Geld.
"HALT BITTE, ÜBELWOLF! Ich brauche mein Cello und mein Geld!" plädierte Wurst. "Ja, bitte! Das gehört meinem Bruder, und du darfst es nicht stehlen!" schreite Speck. Aber Übelwolf stoppte nicht. Wurst fing an zu weinen, und er lief nach Hause.
Speck starrte Übelwolf an. Er war sehr, sehr ärgerlich mit Übelwolf.



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"Es gibt nur noch ein Schweinchen, und das bist du! Hahaha! Hast du viel Geld? Ah, du hast einen Taschenrechner! Der ist sehr teuer! Hahaha! Ich werde huffen und puffen, und deinen Taschenrechner brechen!" lachte Übelwolf.
"NEIN, ÜBELWOLF!!" schrie Speck. "DAS IST MEINER, UND DU DARFST IHN NICHT STEHLEN! DU BIST EINEN RÜPEL!"
Aber der Übelwolf lachte. Er nahm den Taschenrechner von Speck, und er warf ihn auf den Boden! Dann stahl er Specks Geld!
"Nein, nein nein!" weinte Speck. "Du nimmst was dir nicht gehört, und ich hasse dich!" Und dann ging er nach Hause.

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Diese Nacht gingen die drei Schweinchen zu dem Haus von Übelwolf. Speck brachte einen Rasierapparat . Sie kletterten an der Seite des Hauses und gingen an das Fenster von Übelwolfs Zimmer. Speck gab Schinken den Rasierapparat und Schinken rasierte den Kopf von Übelwolf. Dann gab Schinken den Rasierapparat zu Wurst und er rasierte Übelwolfs Bauch. Dann gab Wurst den Rasierapparat zu Speck und er rasierte Übelwolfs Arme und Beine. Als Übelwolf aufwachte , schrie er!

"Nein! Ich bin ein Wolf! Ich brauche meine starken, langen Haare!" weinte Übelwolf.

"Wir fühlten wie du, als du uns mobbtest! Du bist einen Rüpel, aber wir erlauben dir nicht mehr uns zu mobben! Wir sind besser als du!" sagten die Schweinchen. Dann marschierten sie weg.

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Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie nach heute.



Gruppe D - Camryn, Luke, Shaan




Es war einmal ein großes Ei. Die Mutterente hatte sechs Eier gelegt und sie fand das große Ei in ihrem Nest und adoptierte es. Es war das siebte Ei. Das siebte Ei schlüpfte aus. Sechs Entenkinder war sehr schön, aber das siebte Entenkind war sehr hässlich. Es hatte keine Freunde. Seine Brüder machten sich über ihn lustig. Die hässliche Ente lief von zu Hause weg. Sie ging auf eine Abenteuerfahrt weil sie wissen wollte, ob es andere hässlichere Kreaturen gab.


Die hässliche Ente ging durch den Wald. Sie fragte die Vögel "Kennt ihr jemanden hässlicher als mich ." Die Vögel sagten "Nein". Die hässliche Ente ging zu mehr Tieren. Eine Gruppe von Tieren sagte, "Du bist so hässlich! Geh und komm nicht zurück." Die hässliche Ente wollte nach Hause gehen. Aber sie konnte nicht, weil die verrückte Hexe sie kidnappte . Sie wollte einen Zaubetrank aus der hässlichen Ente machen. Der Zaubertrank sollte andere hässlich machen. Sie brachte die Ente zu ihrem Haus.


Die verrückte Hexe nahm eine Feder. Aber sie war viel zu hässlich für ihren Kessel. Der Kessel explodierte und die Ente flog durch die Luft. Die Hexe verschwand. Der Körper der Ente tat ihr weh und sie war verbrannt. Der Winter kam und sie hatte keinen Unterschlupf. Was sollte sie machen?

Sie hörte den roten Lastkraftwagen nicht. Die hässliche Ente stieß mit dem LKW zusammen und flog wieder durch die Luft. Der LKW hielt an und ein Bauer stieg aus. Der Bauer trug die hässliche Ente zu seiner Scheune. Die hässliche Ente heilte während dem Winter.


Nach der Reise wurde die hässliche Ente zehnmal größer. Sie war dennoch sehr hässlich. Eines Tages sah die Ente ihr Spiegelbild im Wasser. Sie war keine hässliche Ente, sondern ein sehr schöner Schwan. Der schöne Schwan flog mit vielen anderen Schwänen in die Ferne. Ein kleiner Junge sagte "Das ist der schönste Schwan von allen". Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
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